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10. Kultour des 1. u. 2. Zuges am Samstag, dem 28.9.19 Zeitgeschichte und Kultur – Radtour zum Pauenhof/Traktorenmuseum

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Bereits zum zehnten Mal fand die gemeinsame Kultour des 1. u. 2. Zuges der Verheirateten statt. Im Vorfeld mussten wir kurzfristig umdisponieren, wir wollten ursprünglich über Stock und Stein und durch Kraut und Rüben gehen. Da aber leider die Kamele und Packesel kurzfristig ausgefallen waren, haben wir uns spontan zu einer Fahrradtour entschlossen. Am Tage der Tour sahen wir unser Vorhaben gefährdet, da die Wetteraussichten sehr schlecht waren und mit Regen und Sturm zu rechnen war.

Um 14 Uhr trafen dann aber sämtliche 25 angemeldeten Schützen, zuverlässig wie immer, mit ihren Fahrrädern am Adenauerplatz ein. Nach kurzer Absprache beschloss man einstimmig dem Wetter zu trotzen und die Tour anzutreten. „ Wir sind ja nicht aus Zucker, außerdem fällt das Meiste sowieso daneben!“ Sogleich ging es dann gegen 14:25 Uhr los – Unser Weg führte uns über die freie Flachlandebene über Veen. Auf dem freien Feld waren wir dem Wetter ausgesetzt, haben aber jedoch zwei Mal „Schwein gehabt“ Zum Einen gab es neben dem Wind nur ein kurzes Schäuerchen, wobei wir kaum nass wurden, das Meiste viel wie schon vermutet, daneben. Zum Anderen in der Nase: Veen empfing uns mit seinem ländlichen Stallgeruch. Dann schwenkten wir über die Feldwege Richtung Sonsbeck. Gegen 15:25 Uhr erreichten wir unser Ziel: Deutschlands größtes Traktoren- und Landtechnikmuseum, den „Pauenhof“ in Sonsbeck. Dort musste als erstes der starke Flüssigkeitsverlust wieder ausgeglichen werden. Dann ging es zur Besichtigung der heiligen 9 Hallen: In diesen hat der Betreiber in den letzten Jahren jede Menge alte Traktoren und Ladmaschinen zusammengetragen bzw. gefahren, soweit Du schaust überall Trekkers, mehr als 400 Stück, die fast alle noch funktionstüchtig sind. Diese werden in regelmäßigen Abständen betrieben und bewegt, damit sie nicht verrotten. Die ältesten Modelle stammen aus den Jahren 1924 bis 1927, gehen zwar nicht mehr als neu durch, sind aber noch relativ gut erhalten, wenn sie auch von edelstahlfreiem Rost und Öl zusammengehalten werden. Wer das Museum noch nicht kennt, sollte es mal besuchen.

Nach Ende der Besichtigung war noch Zeit übrig um nochmal bei „Zum Traktor“ zum „Restetrinken“ einzukehren.  Der Wirt und Museumsinhaber war völlig überrascht, dass er nicht genug davon auf Vorrat hatte. Stattdessen konnte er froh sein, dass die letzten Reste nicht vor dem Winter noch bei ihm vergammelten, wieder einmal haben wir unseren Beitrag zur Lebensmittelerhaltung geleistet.

Dann traten wir die Rückfahrt an, es ging wieder durch Felder und Wiesen über Sonsbeck und Veen zurück nach Alpen, wo wir gegen 19:15Uhr bei Nepicks eintrafen – und zwar trocken und völlig ohne Verluste, alle waren wieder heil und fit zurückgekehrt, es gab nicht mal eine Panne.

Im Schankraum unseres ehemaligen alt ehrwürdigen Vereinslokals konnten wir nochmal einen schönen Abend in fröhlicher Runde bei Bier und Abendessen vom Buffet verbringen. Dabei tauschte man sich rege aus. Seine amtierende Majestät, Günter Peschges, der 20 Jahre dem 2. Zug als Zugführer vorstand, gesellte sich zur Abendveranstaltung  hinzu, um sich mit Wehmut und Obstler von den Zügen zu verabschieden. Gegen Mitternacht waren dann auch die letzten Teilnehmer „bettfertig“.

Es war ein schönes Erlebnis gemeinsam mit beiden Zügen noch einmal nostalgische Erinnerungen in unserem alten Vereinslokal zu erleben und die Kameradschaft zu fördern, die Atmosphäre dort ist  einzigartig.

Vielen Dank allen Teilnehmern, ohne die so etwas nicht möglich ist. Ein Dankeschön auch an Christian Lommen für seine Bierspende sowie an Brigitte Nepicks für ihre Unterstützung.

Wir freuen uns schon auf die nächste Tour.

Mit herzlichen Grüßen

Die Zugführung

Fotos

Kultour 1. + 2. Zug am 06.10.2018 – Kultur und Geschichte

Kultour 1. + 2. Zug 6.10.18
„Fahrt über den Rhein“ mit Besuch des LVR Niederrheinmuseums an der Zitadelle in Wesel
Am Samstag, dem 06.10.18 fanden sich 30 Schützen des 1. + 2. Zuges der Verheirateten bei herrlichstem Wetter um 14Uhr am Adenauerplatz ein. Da der Wettergott es sehr gut mit uns meinte, wurde für die uns bevorstehende lange Busfahrt das Gefährt mit ausreichend Hopfenkaltgetränken ausgestattet. Ansonsten wäre die Fahrt nur sehr schwer zu überstehen gewesen.
Gegen 14:30 Uhr ging es dann los in Richtung Wesel, um 14:45Uhr fuhren wir dann zur Freude hoffentlich aller „über den Rhein“, und zwar quer. Nach dem Kommando „Fertig werden!“ trafen wir auch schon am Ziel ein: das Niederrheinmuseum des Landschaftsverband Rheinland, vormals das „Preußen-Museum“ auf dem historischen Gelände an der Zitadelle in Wesel. Dort stand eine geführte Besichtigung in zwei Gruppen an. Leider stand kurzfristig, krankheitsbedingt, nur ein Museumsführer zur Verfügung. So erfuhren wir Interessantes über die Geschichte Wesels und des Niederrheins, sahen diverse Exponate und Ausstellungsstücke, u. a. auch den Vorläufer unseres Nikolauspokals.
„Wesel und die Niederrheinlande. Schätze, die Geschichte(n) erzählen“, so der Name, ist die Verknüpfung der niederrheinischen und niederländischen Geschichte vom frühen Mittelalter bis zur napoleonischen Zeit, die dabei stets auch einen Bezug zu Wesel aufweist.“
Auch nach Verlassen des Museums, wurde der „Wissensdurst“ vor der Abfahrt noch weiter gestillt. Dann ging es mit dem Bus wieder zurück in die Heimat, es folgte noch einmal die „Fahrt über den Rhein“, wir trafen gegen 17:00 Uhr an der Taubenhalle in Alpen ein, es wurden noch schnell die Reste der flüssigen Bordverpflegung verzehrt, bevor diese verderben, man soll ja keine Lebensmittel vernichten.
Anschließend genoss man noch einige frisch gezapfte Biere, bis das Abendessen in Form eines Buffets eintraf. Nach Beendigung des gemeinsamen Mahles saßen alle Schützen in gemütlicher und fröhlicher Runde beisammen und man tauschte sich aus. Der Eine oder Andere etwas länger, der Eine oder Andere etwas kürzer – man musste schließlich dem Genuss der flüssig gepressten Obstbestände Tribut zollen, der Eine etwas länger, der Andere etwas kürzer. Einige schafften es dann auch noch spät in der Nacht bis in Alis Bistro.
Schön war es, dass sich in unseren Reihen auch ein Gast aus Amerika befand, der sich über die freundliche Aufnahme gefreut hat und von der Kameradschaft untereinander begeistert war, wobei er einen schönen Tag verlebt hat. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern, vor allem bei unserem Busfahrer Helmut, bedanken. An diesem Tag haben wir, wieder einmal, alle gemeinsam einen Beitrag zur Kameradschaftspflege geleistet. Das sollten wir für die Zukunft beibehalten und bewahren.
Wir freuen uns schon auf die nächste Kultour!!!
Die Zugführer des 1. u. 2. Zuges

Fotos

Kultour 1. + 2. Zug vom 29.10.2016

Der Am Samstag, 29.10.16 fand die diesjährige „Kultour“ des 1. u. 2. Zuges der Verheirateten statt. Wir trafen uns um 14:15 Uhr auf dem Adenauerplatz, beinahe hätten wir noch auf eine Fahrradtour wegen des schönen Wetters umdisponiert, begaben uns dann aber (wir hatten ja keine Fahrräder) mit 5 PKW’s, besetzt mit 24 Teilnehmern nach Kamp-Lintfort auf eine Fahrt ins „Schwarze“. Unser Ziel: Der Lehrstollen der Fördergemeinschaft für Bergmannstradition auf dem Zechengelände. Dort wurden wir freundlichst empfangen und nahmen in 2 Gruppen an der Besichtigung teil. Im Lehrstollen ist nahezu der komplette Untertagebetrieb auf einer Strecke von 230m abgebildet, er diente in der Vergangenheit der Ausbildung der Lehrlinge und ist inzwischen der Öffentlichkeit zugänglich. Eine Besichtigung ist sehr empfehlenswert!:  Wir erhielten über cà 90 Minuten lang einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Bergleute, hatten die Gelegenheit Arbeitsgerät und Technik persönlich in die Hand zu nehmen und auch zu probieren. Wir erfuhren einiges über die Geschichte des Bergwerks Friedrich-Heinrich – eine für alle interessante und kurzweilige Veranstaltung. Hier gilt unser Dank Kai Lehnen, der die Führung für uns organisiert hatte.

Nach der vielen trockenen und staubigen Luft war es dann dringend notwendig etwas „Flüssiges“ zu sich zu nehmen, man konnte ja nicht riskieren, dass jemand  einen schwerwiegenden Schaden davon tragen würde. Vor der Rückfahrt wurden daher die bedrohten Kehlen der Teilnehmer mit der obligatorischen Zugführerrunde in Form von gesundem Hopfen- und Gerstensaft therapiert,  gereicht wurde auch das vermeintlich etwas ungesündere alkoholfreie Bier und Wasser.  Gegen 17:40 Uhr trafen wir dann wieder in Alpen ein.

Wir kehrten dann dort in unser Vereinslokal „Zur Hoffnung“ ein. Im Hof richtete unser „Barbecue-Chef“ seine mobile Küche in Form eines Grills ein. Jürgen Willerding hatte seine Aufgabe im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand genommen und den Teilnehmern leckeres Grillgut zubereitet. Zusammen mit diversen Salaten, Brot und Soßen hatten wir ein leckeres Abendessen. Wir saßen dann noch in fröhlicher Runde zusammen, die Letzten verließen dann nach einer fast 10stündigen Schicht gegen Mitternacht das Lokal, wo man eine schöne Zeit verbracht hatte.

Wir danken allen Anwesenden, die mit Ihrer Teilnahme, Ihre Treue zu den Verheiratetenzügen immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen, was uns stets sehr erfreut.

Ein Dank gilt auch der Familie Nepicks, dass wir nochmals die Gelegenheit hatten unsere Kultour im Schankraum  unseres Vereinslokals ausklingen zu lassen und somit unser Vereinsleben wieder einmal aktiv vorantreiben und schöne Stunden erleben konnten.

Fotos der Kultour sind hier zu finden:

Fotos

Die Zugführung des 1. u. 2. Zuges

PS: Natürlich werden wir auch für 2017 wieder eine Kultour planen!

16. Juxschiessen der Verheiratetenzüge I + II in 2016

Am 15.01.2016 fand das alljährliche traditionelle „Juxschiessen“ der Verheiratetenzüge unter mäßiger Beteiligung statt. Bei dem Vergleichsschießen mit dem Luftgewehr auf „Juxkarten“ ist teilweise Können gefragt, aber in der letzten Runde entscheidet dann doch das Glück! Nach der vierten von fünf Runden lag der 1. Zug mit geringem Abstand vorne. Die fünfte Disziplin, ein verdeckter Umschlag mit der Möglichkeit sehr viele Pluspunkte, aber auch sehr viele Minuspunkte zu bekommen, entschied dann das diesjährige Schießen endgültig für den 1. Zug. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr war die Differenz der beiden Züge dieses Mal wesentlich größer, was aber auch durch personelle Überzahl begünstigt wurde. Somit ist die Bilanz ausgeglichen: Beide Züge haben nun jeweils 8mal den Pokal erringen können.

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Wenn auch ein Zug den Wanderpokal gewinnt, Sieger dieser Veranstaltung sind letztendlich alle Teilnehmer, man hat wieder einen schönen geselligen Abend in gemütlicher Runde in unserer kleinen Schützenfamilie verbracht. Wir hoffen auch künftig noch so manches Juxschiessen veranstalten zu können, um unser wunderbares Vereinsleben zu fördern und voranzutreiben. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Unser Dank gilt allen Teilnehmern und auch denen, die gerne gekommen wären und leider verhindert waren! Wir würden uns freuen diese und auch viele andere bei der nächsten Veranstaltung wieder zu sehen. Hoffentlich geht es allen, die wegen Krankheit gefehlt haben, wieder gut.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Die Zugführung des I. + II. Zuges

 

1. u. 2. Zug on Tour – 12.09.15

12.9.15 –                    1 u. 2 Zug on Tour  

Das obligatorische gemeinsame Herbsttreffen von Zug 1 u. 2 der Verheirateten fand in diesem Jahr am Samstag, dem 12. 09.15 in Form einer Fahrradtour statt. 30 Schützen fanden sich bei herrlichstem Wetter am Adenauerplatz um 14 Uhr mit ihrem Fahrrad ein.

Zunächst wurde eine kleine Unterweisung in die Befehls-u. Meldezeichen für den KFZ-Marsch (=Klapp-Fahrrad-Zug-Marsch, es waren aber auch Nicht-Klappräder zugelassen!) vorgenommen, damit die Verständigung unterwegs auch funktioniert. Nach einer kleinen Stärkung, die uns seitens der Junggesellen freundlicherweise gereicht wurde, ging es dann los.

Als erstes stoppten wir bei unserem erkrankten Kameraden Roland Hasken, dem wir gute Besserung wünschten. Dann fuhren wir über Huck und Drüpt nach Wallach, wo am Kirchplatz der erste Stopp erfolgte: Zeit für was Flüssiges. Das Wetter wurde schlechter, kein Wunder bei der Gegend, es verdunkelte sich langsam. Anschließend ging es über den großen Deich nach Büderich. Wir erreichten dann gegen 16 Uhr unser Ziel: Walter-Bräu in Büderich – es handelt sich dabei um eine kleine Privatbrauerei, aber die größte Brauerei Wesels, wie der Inhaber behauptet, weil die Einzige dort! Man kann im gemütlichen urigen und dicht bewachsenen urwaldähnlichem Biergarten so manch feucht fröhliche Stunde dort verbringen, so wie wir.

Auch ein Gastraum im Innern lädt zum Verweilen ein, hier fühlt man sich wie in „Oma’s Wohnzimmer. Herr Walter berichtete über die aktuelle Brauerei-Situation und läutete dann die Probierrunde ein: Wir testeten dann Walters Rotbier, Walters Landbier, den Weseler Brückenschlag und „Hildegard“ (70%Dinkel). Zwischenzeitlich setzte leichter Regen ein und wir wurden nicht nur von innen nass.

Gegen 17Uhr45 bestiegen wir wieder die Fahrräder und bewegten uns bei immer noch leichtem Regen über Gest, Menzelen-Ost und West Richtung Alpen. Der Regen hörte dann freudigerweise ab Menzelen auch auf.

Ab 19Uhr verbrachten wir dann den Rest des Abends in netter Gesprächs- und Bierrunde bei unserem Vereinsmitglied „Kotti“ im Clubheim an der Tennishalle, der sich sehr großzügig zeigte. Dort gab es neben „Flüssigem“ natürlich auch was „Festes“ zum Abendessen. Auch die Ohren wurden wieder durch unseren Gitarrenvirtuosen B.v.S. verwöhnt.

Wir hoffen, dass alle Beteiligten einen schönen Tag hatten und freuen uns schon auf die nächste Herbsttour. In der Fotogalerie sind auch noch Fotos von der Tour zu sehen!

Die Zugführung 1 u. 2

Nicht ganz so schön war, dass ein offensichtlich nachpubertärer Teilnehmer der Meinung war er müsste unbedingt einen Böller zünden! Auf derartige Kindereien können wir künftig gerne verzichten!

Fotos ansehen

Juxschiessen 1. u. 2. Zug

  1. Juxschiessen 1. und 2. Zug

Am Freitag, dem 30.01.15 fand das jährliche Juxschießen statt, ein Zugvergleichschießen der anderen Art zwischen dem I. und II. Zug der Verheirateten. Wie der Name schon sagt geht es dabei um den Spaß! Und der war, wie immer vorhanden! Es wird mit dem Luftgewehr u. a. auf normale Zielscheiben geschossen, aber auch auf selbst kreierte Scheiben, bei denen es auch Minuspunkte geben kann, Karten mit Multiplikator und reine Glückskarten, die sich in einem Umschlag befinden und quasi „blind“ beschossen werden, somit ist das Ergebnis dann auch stark vom Glück beeinflusst und auch abhängig von der jeweiligen Teilnehmerzahl, da die besten Zehn jeweils in die Wertung gelangen.

Das jährliche Juxschießen gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Schützenkalenders im Januar und ist zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden. So hat man sich in diesem Jahr denn auch bereits zum 15. Mal zum Juxschießen eingefunden. Bei zufriedenstellender und fast ausgeglichener Beteiligung gab es einen spannenden und fairen Wettkampf, den der II. Zug mit einem knappen Ergebnis von 2.763 zu 2.740 Ringen für sich entscheiden konnte und sich somit zum 8. Mal auf den Siegerpokal verewigen darf.

Juxschiessen30.1.15                                       Leider sind nicht alle Teilnehmer abgebildet.

Trotz des zwischen den Zügen vorhandenen und gesunden Konkurrenzdenkens pflegt man ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Wie immer herrschte auch im gemütlichen Teil, der eigentlich immer über den ganzen Abend stattfindet, eine familiäre Atmosphäre, die den Reiz dieser Veranstaltung ausmacht.

Allen Beteiligten der Veranstaltung und auch denen, die gerne dabei gewesen wären und leider absagen mussten, danken wir herzlich dafür, dass sie mit dazu beigetragen haben einen wunderschönen Abend zu gestalten und das Vereinsleben zu fördern. Wir freuen uns schon auf das 16. Juxschiessen!

Die Zugführer des I. u. II. Zuges

 

 

 

Kooltour 1.+2. Zug der Verheirateten am 04.10.2014

Fotos dazu in der Galerie!

Nachdem man in den Vorjahren schon diverse Aktivitäten wie z.B. Planwagenfahrt, Nachtwächtertour, Kultour durch Alpen, Luftpistolen-, Kleinkaliberschießen und Haus der Geschichte Veen durchgeführt hatte, traf sich der 1. + 2. Zug in diesem Jahr am Samstag um ein weiteres Sportgerät auszuprobieren: Pfeil und Bogen! Dazu begab man sich nach Xanten-Vynen, wo der Bogenschießclub „Golden Arrow 1999“ uns freundlichst empfing. Unter fachkundiger Anleitung mit entsprechender Schutzausstattung und bei wunderbarem sonnigen Wetter traf so mancher Schütze schon nach kurzer Zeit ins „Gelbe“, was beim Luftgewehrziel dem „Schwarzen“ entspricht. In Anwesenheit der amtierenden Majestät König Eberhard Aldenhoff, der es sich nicht nehmen ließ ein letztes Mal bei seinem „alten“ Zug dabei zu sein, erlebten die teilnehmenden Schützen ein völlig neues Schießerlebnis. An dieser Stelle möchten wir dem BC „Golden Arrow“ für die wunderbare Betreuung danken. Nach dieser Betätigung kam bei allen Teilnehmern ein großes Durstgefühl auf, welches durch Aufnahme von Flüssignahrung in lockerer Runde beseitigt wurde. Danach ging es mit dem PKW wieder zurück nach Alpen, wo man in der „Burgschänke“ gemeinsam ein Abendessen einnahm und den Abend zu später Stunde unter Beteiligung unseres Gitarrenvirtuosen B. v. S. stimmungsvoll und gemütlich ausklingen ließ. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung im nächsten Jahr!

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