Kultour 1. und 2. Zug DER VERHEIRATETEn

Fahrradtour am 04.09.21

Bei noch frischen Temperaturen trafen wir uns um 14Uhr am Adenauerplatz. Es hatten sich 33 Teilnehmer mit ihren Fahrrädern eingefunden, alle hoch erfreut, dass endlich nach zwei Jahren wieder eine Veranstaltung stattfinden durfte, auch wenn hierbei die Covid-Vorschriften eingehalten werden mussten. Die amtierende Majestät, Günter Peschges, musste seine Teilnahmezusage leider kurzfristig wieder rückgängig  machen. Nach kurzer Begrüßung fuhren wir dann los – zunächst über die „Sauerlandlinie“ am „Drüpter Meer“ vorbei, an Felder und Wiesen entlang in Richtung B 57, die dann kurz vor Ossenberg überquert wurde. Dann ging es über den großen Deich Richtung Rheinberg.

Zur Regenerierung und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer wurde beim ersten Stopp am Deich kurz vor Ossenberg  Gerstensaft gereicht. Unser ehemaliger Vereinswirt Reinhard Nepicks wartete schon auf uns mit einer gekühlten Charge, als wir dort ankamen. Es zeigte sich, dass er nichts verlernt hat. Spendiert wurde die Getränkerunde von Udo Winschuh, beiden nochmals herzlichen Dank dafür!

Als es dann über den Deich Richtung Rheinberg weiter ging kam auch die Sonne hinter den Wolken hervor und es wurde ein herrlicher Tag – Weiterhin im gemächlichen Tempo durchquerten wir Rheinberg und kamen zur „Reichel-Siedlung“. Damit die Kultur nicht zu kurz kam,  bestaunten wir dort die vor kurzem erstellten Kunstwerke: ein internationales Künstlerteam hatte nach Themenvorgaben in einer großen Kunstaktion sechs Hochhauswände gestaltet, zusammengefasst unter Heimatverständnis und Kunst, was ja auch zu den Werten unseres Vereins passt, dazu gehört das Leben im Alltag, welches dort dargestellt ist. Diese Gemälde führen zu einer Aufwertung der immer noch verrufenen „Reichel-Siedlung“. Geplant und organisiert wurde diese Aktion durch zwei Rheinberger Brüder. Infos dazu gibt es im Netz und in der Presse unter dem Stichwort Kunst in der Reichel-Siedlung – Es lohnt sich diese beeindruckende Gestaltung einmal persönlich vor Ort anzuschauen!

Weiter über Annaberg und dem Messegelände fuhren wir über den Heidecker Weg am Verkehrsübungsplatz in Millingen vorbei und kamen dann durch Millingen-City, wo wir herzlichst empfangen wurden: für uns wurden extra Fahnen und Wimpel aufgestellt, wie bei unserem Pfingstfest, nur in weiss und blau. Dann war es wieder Zeit für eine Pause: Diese verbrachten wir in Millingen mit der obligatorischen Zugführerrunde in herrlicher Atmosphäre im Garten von Uwe Beckers, der uns dort freundlicherweise Asyl gewährte – vielen Dank dem Hausherrn dafür.

Nach erfolgter erneuter Regenerierung  ging es weiter in die Heimat, wo wir gegen 18 Uhr nach knapp 30 Kilometern ohne Verluste, alle gesund und munter, an der „Burgschänke“ ankamen. Auf der Terrasse des Biergartens gab es dann ein Abendessen und bei so manchem Bier wurden noch lange gesellige Gespräche geführt, es gab ja reichlich Nachholbedarf.

Wir danken allen die an der diesjährigen Kultour teilgenommen haben und freuen uns schon auf die Kultour 2022

Die Zugführer des 1.  und  2. Zuges

Fotos

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